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Das Traumziel vor Augen: Extrembergsteiger Andy Holzer auf dem Weg zum Mount Everest

CEECOACH ist mit dabei auf dem „Dach der Welt“

Die einen verehren ihn als heiligen Berg, den anderen wurde er zum Verhängnis.
Fakt ist, mit 8.848 Metern ist der Mount Everest der höchste Berg der Erde und gleichzeitig auch der tödlichste.
Das weiß auch Andy Holzer. Sechs der Seven Summits hat er bereits bezwungen, jetzt ist er auf dem Weg zu Gipfel Nummer sieben. Das allein ist eigentlich schon eine Höchstleistung. Ist man allerdings von Geburt an blind und dennoch von Beruf „Extrembergsteiger“, ist der Lebenslauf umso beeindruckender.

Zwei Mal hat sich der Osttiroler schon am Mount Everest versucht. 2014 musste er die Expedition auf der Südseite des Berges aufgrund einer verheerenden Lawinenkatastrophe abbrechen. 2015 versuchte es Holzer von der tibetischen Nordseite aus. Dieses Mal stoppte ihn eine noch weit dramatischere Naturkatastrophe. Durch das Erdbeben Ende April, kamen tausende Menschen in Nepal, Indien und Tibet ums Leben.

Zwei Jahre später fordert Holzer das Schicksal noch einmal heraus. Zusammen mit seinen beiden Begleitläufern und Freunden Wolfgang Klocker und Klemens Bichler ist der 50-Jährige seit Anfang des Monats auf erneuter „Everest-Expedition“. Um das Sprechen bei geringem Sauerstoff so angenehm wie möglich zu machen, nutzen die Bergsteiger das Kommunikationssystem CEECOACH. Die Geräte basieren auf Bluetooth und bieten auch bei extremen Wind- und Wetterbedingungen eine hochwertige Audioqualität. Insgesamt können mit CEECOACH sechs Personen über eine Entfernung bis zu 500 Metern miteinander sprechen. „Für mich speziell in der Gipfelregion des Mount Everest, wo starker Wind zu erwarten ist, wo jeder von uns unter einer dicken Kapuze und der Sauerstoffmaske verschwindet und keiner mehr überschüssige Kraft zum Zurufen von Kommandos mehr haben wird, ein unverzichtbares Hilfsmittel“, so Andy Holzer auf seinem Weblog. Dort sammelt er die täglichen Eindrücke seiner abenteuerlichen Unternehmung. “Ich brauche den Berg nicht als Leistungsbeweis”, sagt Andy Holzer. Aber: „Ich liebe es, Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenz man fühlen kann.“

Andy-mit-Ceecoach-im-Everest-Basecamp-Foto-Wolfgang-Klocker

CEECOACH wünscht Andy Holzer und seinem Team weiterhin eine erfolgreiche Expedition – good luck!

Mount Everest Expedition 2017: Weblog Andy Holzer